Ein Sprung ins kalte Wasser und andere Feuertaufen

Ich habe ihn gewagt!!! Den Sprung ins kalte Wasser.

Nachdem ich wochenlang mit mir gerungen hatte, ist am vergangen Donnerstag tatsächlich meine Crowdfunding-Kampagne für eine EP mit Theodor-Storm-Liedern an den Start gegangen. Wie aufregend!!!

Mit den beiden Folk Baltica Konzerten im Rücken dachte ich mir: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Schließlich lautete das diesjährige Motto des Festivals „Mut und Hoffnung“… Na, also!!!

Und so habe ich innerhalb von nur einer Woche diese Kampagne aus dem Boden gestampft. Habe eine Kalkulation und Texte erstellt, mir Dankeschöns überlegt, ein Video gedreht und Flyer entworfen.

Als hätte ich in Anbetracht der Proben nicht schon genug um die Ohren gehabt…HAHAHA… Doch manchmal muss man einfach all seinen Mut und seine Energie zusammen nehmen und das Leben beherzt beim Schopfe packen. 

Wenn ihr mich bei meinem Projekt unterstützen möchtet, worüber ich mich riesig freuen würde, >>HIER geht’s zu meinem Pitch-Video. Dort erfahrt ihr mehr über mein Projekt und auch darüber, was Crowdfunding überhaupt ist.

Wenn ihr diesen Schritt überspringen möchtet, dann gelangt ihr >>HIER direkt zur Kampagne!

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So langsam sinken die vergangenen Tage in mich hinein, und eine große Wärme und Erleichterung machen sich an der Stelle breit, an der vor einer Woche noch die Vorfreude und Anspannung zu Hause waren…

Nun liegen diese zwei besonderen Konzerte beim folkBALTICA Festival schon ein paar Tage zurück… Diese zwei Fixpunkte, auf die ein großer Teil meines kreativen Schaffens der letzten Monate ausgerichtet war. Schon verrückt, wenn man monatelang auf etwas hinarbeitet, und plötzlich ist dieser Moment da. Und im nächsten Moment ist er auch schon wieder vorbei…

Das erste Mal mit meinem Theodor-Storm-Programm auf der Bühne zu stehen fühlte sich an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Eine Reise ins Neuland. Ich fühle eine große Dankbarkeit in mir, weil ich diese Reise ohne die Anfrage des Folk Baltica Festivals wohl nie angetreten wäre.

Doch immer wieder stelle ich fest, wie inspirierend es für mich ist, meine eigene Komfortzone zu verlassen und mich auf neues Terrain zu begeben, einen Sprung ins kalte Wasser zu wagen – ohne Fahrplan, ohne Kompass… Darin liegt eine so große Lebendigkeit, die mich als Künstlerin immer wieder über mich selbst hinauswachsen lässt.

Ich bin sehr gespannt, wohin mich diese Reise in Zukunft noch führen wird, und ich freue mich über alle, die mich ein stückweit auf ihr begleiten möchten.

Danke an dieser Stelle auch nochmal an meine Mitreisenden Michael Becker und Nick Nordmann, die mich auf so wunderbare und musikalische Weise durch die beiden Konzerte getragen haben!!!

Mit Lied und Liebe, eure Synje.

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